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28. März 2026

3 Fehler, die ich als Werbetexter jahrelang gemacht habe – und wie du sie vermeidest

Ich schreibe seit Jahren Texte für Unternehmen. Und ich habe jahrelang die gleichen Fehler gemacht. Immer wieder. 

Bis ich irgendwann verstanden habe, warum manche Texte zünden. Und andere einfach verpuffen. Hier sind meine drei größten Fehler. Damit du sie nicht auch erst nach Jahren aussortierst.

Lesedauer: 3 min

Fehler 1: Zu viele Fachwörter

Kennst du das? Texte, die so klingen:

„Unsere innovative, KI-gestützte Lösung optimiert Ihre Conversion-Rate durch datengetriebene A/B-Tests und iterative Performance-Analysen.“

Sprachlicher Selbstbefriedigung-Faktor: 10 von 10. 
Klingt professionell. Aber niemand rafft es.

Wie du das vermeidest? Schreib so, als würdest du deinem besten Freund davon erzählen. Aus dem Satz oben wird dann: „Unsere KI hilft dir, mehr Kunden zu gewinnen. Indem sie testet, welche Werbung am besten funktioniert.“ 

Das ist klar. Menschlich. Und verständlich.

Beispiel: 

“Wir führen ein handselektiertes Sortiment qualitativ hochwertiger Werkzeuge für erfahrene Forstexperten, Hobby-Gärtner und Landschaftsbaue.”

Besser so: 

“Wenn du jeden Tag zehn Bäume fällen willst, brauchst du gutes Werkzeug. Die Leute bei XY wissen genau, welche Kettensäge du brauchst. Weil sie selbst schon jede Menge Bäume gefällt haben.”

Fehler 2: Dinge zu kompliziert ausdrücken

„Wir führen ein handselektiertes Sortiment qualitativ hochwertiger Werkzeuge für erfahrene Forstexperten, Hobby-Gärtner und Landschaftsbauer.“

Äh, was?

Faustregel: Wenn ein 6-jähriger es nicht versteht, ist es zu kompliziert. Gerade bei technischen Themen ist das entscheidend. 

Einfache Sprache ist kein Zeichen von Dummheit. Sie ist ein Zeichen von Respekt gegenüber deinem Leser. Und eins dafür, dass du dein Thema wirklich verstanden hast.

Besser so: „Wenn du jeden Tag zehn Bäume fällen willst, brauchst du gutes Werkzeug. Die Leute bei XY wissen genau, welche Kettensäge du brauchst. Weil sie selbst schon jede Menge Bäume gefällt haben.“

Beispiel: 

“Wir haben die besten Angebote!
Nein. Habt ihr nicht. Zumindest klingt es so nicht danach.”

Besser so: 

“Solltest du ein Produkt irgendwo günstiger finden, erstatten wir dir die Differenz.”

Fehler 3: Ausrufezeichen

Nur Punkte machen einen Punkt. Wenn du ein Ausrufezeichen brauchst, ist dein Argument nicht stark genug. 

Beispiel: 

Wir haben die besten Angebote!
Nein. Habt ihr nicht. Zumindest klingt es so nicht danach.

Ein Ausrufezeichen schreit die Leute an. Aber Schreien überzeugt niemanden. Wenn dein Argument stark genug ist, brauchst du kein Ausrufezeichen. Dann reicht ein Punkt.

Auf das Beispiel oben bezogen:

Solltest du ein Produkt irgendwo günstiger finden, erstatten wir dir die Differenz. 

Das knallt. Auch ganz ohne Ausrufezeichen. Weil die Aussage stark ist.

Drei Fehler. Alle lösbar. Und alle mit dem gleichen Grundprinzip: Schreib für Menschen.

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